• Sonderausstellung im Elementarium ab 17. Juni 2017

    Sonderausstellung im Elementarium ab 17. Juni 2017

  • Themenwelt Steine – Was können uns Steine erzählen?

    Themenwelt Steine – Was können uns Steine erzählen?

  • Themenwelt Formen – welche Kräfte formten unsere Landschaft?

    Themenwelt Formen – welche Kräfte formten unsere Landschaft?

  • Themenwelt Menschen – Welche Spuren hinterließen vergangene Kulturen in der Lausitz?

    Themenwelt Menschen – Welche Spuren hinterließen vergangene Kulturen in der Lausitz?

  • Wald – Dauerausstellung im Elementarium

    Wald – Dauerausstellung im Elementarium

  • Themenwelt Nutzen – Wie verändert der Mensch unsere Natur?

    Themenwelt Nutzen – Wie verändert der Mensch unsere Natur?

  • Idee – Dauerausstellung im Elementarium

    Idee – Dauerausstellung im Elementarium

Pressemitteilung Juli 2015 12.07.2015

11. Juli 2015 13 – 18 Uhr
Startschuss zum „Mirakulum-Germanikum“ dem Sommerrätsel im Elementarium

Mirakulum Germanikum – der Sommerrätselspaß im Elementarium
Sommerferien 2015 – die schönste Zeit im Jahr für Kinder und Familien. Doch Aufregung herrscht im Elementarium. Jeden Sommer besuchen Elli und Emil ihren Opa in Kamenz. Der bittet die Kinder ein Auge auf den Museumskater Eddy zu haben, denn Opa weiß, dass der Kater immer in die unmöglichsten Abenteuer gerät. Doch Eddy hat bereits etwas ausgeheckt und lockt die Kinder ins Museum. Ausgerüstet mit Rätselheft, Lupen und Lampen können sich alle Ferienkinder auf die Suche nach den geheimen Zeichen quer durch das Museum begeben, die Eddy versteckt hat. Neben dem Rätselspaß winken viele tolle Preise.
Zum Startschuss am 11. Juli 2015 von 13 bis 18 Uhr gibt es ein buntes Programm mit Feuer, Schmied, Perlendrehen, Runenwerfen, Kampf und vielen Leckereien.
Die Sonderausstellung „Vandalen, Burgunden & Co. – Germanen in der Lausitz“ läuft noch bis 25. Oktober 2015 und natürlich ist auch die Dauerausstellung weiter für Sie geöffnet.

Startschuss Mirakulum im Elementarium, Pulsnitzer Str. 16, Kamenz
Datum: Samstag 11. Juli 2015
Zeit: 13 - 18 Uhr
Eintritt: 5,00 € pro Person, ermäßigt 2,50 € (inklusive Eintritt ins Museum)

2015figuren 1280Foto: Mirakulum: Eddy_Emil_Elli


 14. Juli 2015 19 Uhr
Vortrag am Dienstag: Haben wir immer alles richtig gemacht? Die germanische Feinschmiede von Jänschwalde

Baumaßnahmen und Tagebaue haben dazu geführt, dass auch in der Niederlausitz eine ganze Reihe germanischer Siedlungen der späten Römischen Kaiserzeit vollständig ausgegraben wurden. Die wissenschaftliche Bearbeitung und Publikation kann da kaum mithalten. Dr. Eberhardt Bönisch berichtet am 14. Juli 2015 im Museum der Westlausitz über die Freilegung einer Siedlung in Jänschwalde. Dabei stellt sich für ihn die Frage, ob auch tatsächlich immer richtig gegraben wurde. Die dort zahlreich angetroffenen Hinterlassenschaften einer nur scheinbar seltenen Feinschmiedewerkstatt mit Schmelzresten, Metallabfällen, Römischen Münzen, Schrott und Gold, geben zumindest sehr zu denken.

Vortrag im Elementarium, Pulsnitzer Str. 16, Kamenz
Datum: Dienstag 14. Juli 2015
Beginn: 19 Uhr
Eintritt: 3,50 € pro Person / ermäßigt 2,00 €

Grabung 07 1280boehnisch 1280Foto: Grabung Jänschwalde (R. Piskorski); Fund Jänschwalde (E. Bönisch)


19. Juli 2015 14 Uhr
Führung durch die Sonderausstellung „Vandalen, Burgunden & Co. – Germanen in der Lausitz“

Am Sonntag den 19. Juli 2015 lädt Sabine Kuhlmann, ihres Zeichens Archäologin am Museum der Westlausitz, zu einer Führung in die Germanenausstellung im Elementarium ein. Um die Zeitenwende ist es sehr ruhig in der Lausitz. Kaum ein Siedler oder Krieger hinterlässt seine Spuren zwischen Oder und Elbe. Zum Ende des 2. Jahrhunderts nach Chr. und gleichzeitig mit dem Ende der Markomannenkriege, dem langen Krieg zwischen germanischen Stämmen und den Römern, wird die Lausitz nach fast 700jährigem Dornröschenschlaf wieder besiedelt. Was führte zu dieser Veränderung? War die Lausitz vielleicht sogar ein Siegerpreis?

Anhand vieler hiesiger und auswärtiger archäologischer Funde wird die europäische Besiedlungssituation beschrieben, der Alltag und Kult im Freien Germanien nachgestellt und nach Gründen für eine Entsiedelung der Gebiete nach nur 200 Jahren gesucht.

Sonderführung im Elementarium, Pulsnitzer Str. 16, Kamenz
Datum: Sonntag 19. Juli 2015
Beginn: 14 Uhr
Eintritt: 5,00 € pro Person, ermäßigt 2,50 € (Eintritt ins Museum inklusive)


21. Juli 2015 14 – 15.30 Uhr
Ferienprogramm: Als Naturforscher in Kamenz unterwegs

Auf einer Reise durch das Museum und die Kamenzer Wälder, Wiesen und Bäche spüren wir gemeinsam mit euch Tiere auf. Wir erforschen mit dem Kescher das üppige Leben und machen mit der Lupe die kleinen Dinge sichtbar. Bitte Gummistiefel einpacken.

Ferienprogramm: Naturforscher
Anmeldung beim Besucherservice: 03578-788 310
Datum: 21. Juli 2015
Zeit: 14 – 15.30 Uhr
Treffpunkt: Elementarium, Pulsnitzer Str.16, Kamenz
Eintritt: 3 €


21. Juli 2015 14 – 15.30 Uhr

Ferienprogramm: Abendteuer auf der Ostroer Schanze

Der uralte Siedlungsplatz und die Wallanlage in Ostro sagen uns viel über unsere eigene Geschichte. Einiges davon wollen wir an diesem Ferientag entdecken und ausprobieren, wie damals die Menschen hier gelebt haben.

Ferienprogramm Ostroer Schanze
Anmeldung beim Besucherservice: 03578-788 310
Zeit:
14 - 15.30 Uhr
Treffpunkt: Ostro, Ortsausgang
Eintritt: 3 €


31. Juli 2015 19.30 Uhr
Familienexkursion: Fledermäuse – Jäger der Nacht

Mit Taschenlampe und Ultraschalldetektor wollen wir am 31. Juli 2015 gemeinsam mit Bodo Plesky auf die Suche nach den nächtlichen Jägern begeben. Nur wenige Wildtiere lassen sich bei der Jagd gut beobachten. Die Fledermäuse gehören zu ihnen. Rasant sind ihre Flugmanöver – doch so still wie die nächtliche Jagd erscheint ist es nicht. Ultraschalldetektoren helfen uns an diesem Abend die Geräusche der Nacht zu erkunden.

Anmeldung zur Veranstaltung unter 03578-788310. Bei Anmeldung wird der Treffpunkt bekannt gegeben.

Fledermausexkursion
Datum: 31. Juli 2015
Beginn: 19.30 Uhr
Treffpunkt: wird bei Anmeldung bekannt gegeben
Beitrag: 4 € pro Person, ermäßigt 2,50 €

fledermaus 1280Foto: Mückenfledermaus (B. Plesky)


Die Pressemitteilung steht hier zum Download für Sie bereit.